Free-First Recherche
lokalFokus: offizielle Websites, SearXNG/Brave, Register, PDFs und Verzeichnisse. Paid-Provider sind nur optionale manuelle Validierung.
0 ausgewählt. Exportiert werden ausgewählte Firmen/Kontakte oder alle sichtbaren Filtertreffer.
Free-First Company Discovery: findet neue Firmen über SearXNG/Brave, Register, Websites und öffentliche Verzeichnisse. CSV-Upload ist optional, Dubletten werden gegen die Datenbank geprüft.
Dubletten zählen nicht zum Ziel. Die Reserve bestimmt, wie weit Discovery nachsucht, bis das Ziel neuer Unternehmen erreicht ist. CSV-Upload ist optional: du kannst Firmen jetzt direkt im Tool entdecken.
Hier liegen erzeugte CSV-Dateien aus Cronjobs, Kampagnen und priorisierten Crawler-Läufen. Ältere Dateien bleiben in der Liste.
CSV-Mailversand ist aus.
Speichere Filter je SDR oder Kampagne, erzeuge tägliche CSV-Dateien und versende sie per SMTP. Dubletten werden pro Cronjob unterdrückt, außer ein Account wurde mit neuen Kontakt- oder Fit-Daten angereichert.
Mailversand ist aus.
Jede hochgeladene Datei wird als Quelle geführt. Danach kannst du sie in die Warteschlange legen und dort pro Scan konfigurieren.
Hier siehst du priorisierte Quellen-Scans mit Status. Start, Pause, Stop und Löschen sind Owner-Aktionen.
Bereit.
Noch keine Live-Einträge.
Der Fit Score ist die SDR-Sortierung: Er bündelt Unternehmensgröße, Branche, Compliance-Druck, Kaufsignale, Kontaktqualität und No-Fit-Risiken. Ein hoher Score heißt nicht automatisch Abschluss, sondern: zuerst prüfen und anrufen.
Pro Domain werden Startseite, Kontakt, Impressum, Team, Unternehmen, Über-uns, About, Management und Karriere geprüft. Extrahiert werden öffentliche E-Mails, Telefonnummern, Rollen, Quellen-URL und Evidenz.
Die Datenbank markiert jetzt ICP-Cluster, NIS2-Relevanz, Trigger, Use Cases und Einstiegshinweise. Grundlage sind eure Fit-/No-Fit-Beispiele plus Enginsight-Produktmodule wie Schwachstellenmanagement, Security Audit/Pentest, SIEM, ITAM, Monitoring und MDR.
Persönliche Angaben, Passwort und 2FA verwalten.
Bearbeitbare Score-Gewichte. Beim Speichern werden bestehende Accounts neu bewertet. API- und Provider-Zugänge liegen bewusst getrennt unter Admin.
Discovery findet Firmen. Stage 0 säubert Accountdaten. Stage 1 prüft öffentliche Unternehmensseiten. Stage 2 ergänzt SearXNG/Brave, Register und Verzeichnisse. Stage 3 ist optionale KI-QA. Stage 4 ist nur Stage 4 - Optional Paid Escalation und ausschließlich für manuelle bezahlte Validierung. Stage 5 ist Final QA. SDR-ready ist der Call-Output.
Bewertet werden konkreter Name, Rollenpriorität, E-Mail-Status, Telefon, Quellen-URL und externe Verifizierung. Grüne Kontakte brauchen eine konkrete Person plus nutzbaren Kontaktweg.
No-Fit-Muster selbst bleiben im Code-Regelwerk, weil daran Textmuster und Klassifikation hängen. Hier steuerst du nur, wie hart sie den Score senken.
Owner erstellen Einladungslinks, die 30 Minuten gültig sind. Eingeladene Nutzer setzen ihr Passwort selbst.
Der Link kann kopiert und per Mail/Teams versendet werden. Danach wählt der Nutzer Passwort und 2FA selbst.
Audit-Protokoll für Scans, CSV-Uploads, Downloads, Cronjobs und Benutzeraktionen. Sichtbar nur für den Main-Owner.
| Zeit | Wer | Aktion | Objekt | Status | Details |
|---|---|---|---|---|---|
| Noch keine Logs geladen. | |||||
Free-first Standard: ohne Pflicht-Provider nutzbar. Nötig sind nur optionale Zugänge, wenn du Brave, KI-QA, Mailversand oder manuelle Paid-Validierung aktiv einschaltest. API-Keys werden nie im Klartext angezeigt.
SearXNG, Website-Crawl, lokale Dedupe-/Scoring-Regeln, Wikidata, GLEIF und OpenPLZ funktionieren ohne bezahlte Provider. Normalbetrieb bleibt kostenlos und Browserless ist ein interner Dienst, kein Datenanbieter-Key.
Brave Search und Register-APIs können die Trefferqualität erhöhen, bleiben aber ergänzend. Ohne Key fällt Discovery auf SearXNG, Websites und frei erreichbare Register/Verzeichnisse zurück.
Hunter, ZeroBounce, Lusha und Apollo sind keine normalen Stages. Sie gehören nur in Stage 4 - Optional Paid Escalation und werden bewusst mit Credits/Checks begrenzt.
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Modelle für KI-Stages
OpenAI läuft aktuell nur in Stage 3 und Stage 5. Discovery, Stage 0, Stage 1, Stage 2 und Stage 4 arbeiten deterministisch mit Webdaten, Registern und Paid-Tools und verbrennen keine OpenAI-Tokens.
Modellstärke: GPT-5 Mini = günstig für einfache Plausibilität. GPT-5.4 Mini = gutes Preis/Leistungs-Verhältnis für strukturierte Checks. GPT-5.4 = stärkeres Research und bessere Extraktion. GPT-5.5 = maximale Qualität, langsamer und teurer.
Empfehlung: Stage 3 mit GPT-5.4 für bessere Recherchequalität, Stage 5 mit GPT-5.4 Mini oder GPT-5.4 für die finale Feldprüfung. GPT-5.5 nur für besonders wichtige Listen oder manuelle Eskalation.
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Prüft nur vorhandene E-Mail-Kandidaten. Es wird keine Mail versendet und kein DATA-Befehl ausgeführt.
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